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Mehr Freiheit für Hausbesitzer beim Dämmen

Wenn sie den bestehenden Außenputz nicht entfernen, dürfen Hausbesitzer künftig selbst entscheiden, wie dick die neue Dämmschicht auf ihrer Fassade sein soll.
 

Ein Happy End, das sich Jürgen Schmid nicht schöner hätte vorstellen können. Seit Jahren kämpft der Kreishandwerksmeister für eine Liberalisierung der strengen Vorgaben, die beim Dämmen von Häusern angewandt werden. Und jetzt geht plötzlich, was jahrelang undenkbar war: Wenn sie den bestehenden Außenputz nicht entfernen, dürfen Hausbesitzer künftig selbst entscheiden, wie dick die neue Dämmschicht auf ihrer Fassade sein soll. Eine neue Auslegung der Energieeinspar-Verordnung (EnEV, 2013) durch die Bauministerkonferenz macht’s möglich. Bisher war eine Stärke von 12 bis 14 Zentimetern zwingend vorgeschrieben. Wer sich nicht daran gehalten hat, konnte das Dämmen seines Hauses vergessen.
Zum Original-Artikel der Göppinger Kreisnachrichten vom 13.10.2016  
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